Kritik an Van der Bellen - Kickl bricht auch eines der letzten Tabus

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Eine der letzten Regeln, die in der maßlos aufgeregten Innenpolitik bisher noch respektiert wurden, war es, den Bundespräsidenten nicht oder zumindest nur in einer Art und Weise zu kritisieren, die dem Amt keinen Schaden zufügt. Das hat nichts mit Angst vor Majestätsbeleidigung zu tun. Es ist einfach eine Frage des Respekts vor den Institutionen des Staates.

Herbert Kickl hat dieses Tabu nun gebrochen. Zur jüngsten Ansprache des Bundespräsidenten zu einem Jahr Corona merkte er an, Alexander Van der ...

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