Warum steht die ÖVP nicht zu ihrer Bünde-Länder-Logik?

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Eine Anregung für die Neuausrichtung, die Schwarz-Türkis-Schwarz beim Parteitag am Samstag vornehmen will: In den zahlreichen Antworten von Kanzler Karl Nehammer auf die zahlreichen Fragen zur jüngsten Personalauswahl und der Kritik, wonach Ministerämter stets von bestimmten Bundesländern oder Bünden besetzt würden, erwähnte er die "Vielfalt" der Partei. Zu dieser Vielfalt gehört historisch eine gewisse Klientelpolitik. Der Eiertanz um diese Bünde- und Länderlogik wirkt insofern nicht nur unglaubwürdig, sondern auch unverständlich. Wieso steht Nehammer, der nun offiziell ÖVP-Chef wird, nicht einfach ...

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