Innenpolitik

Grasser-Prozess geht in die letzte Runde

Nach fast 170 Prozesstagen und einem elfjährigen Endlosverfahren blickt nicht nur Karl-Heinz Grasser gespannt auf die anstehenden Urteile im Buwog-Strafprozess.

Die Angeklagten Walter Meischberger, Angeklagter Karl Heinz Grasser im August im Wiener Straflandesgericht. SN/HANS PUNZ / APA / picturedesk.com
Die Angeklagten Walter Meischberger, Angeklagter Karl Heinz Grasser im August im Wiener Straflandesgericht.

"Wann geht der Karl-Heinz endlich in Häfn?" Diesen dramatischen Satz deklamierte ausgerechnet der Anwalt des Buwog-Hauptangeklagten Karl-Heinz Grasser, Manfred Ainedter, am ersten Prozesstag im Großen Schwurgerichtssaal des Wiener Straflandesgerichts. Ainedter zitierte damals freilich aus einem bösen Spottlied der Liedermacher Christoph & Lollo, um die feindselige Haltung gegenüber seinem Mandanten zu kritisieren und einen (abgelehnten) Befangenheitsantrag gegen die Vorsitzende Richterin zu stützen, deren Mann das Spottlied geteilt hatte.

164 Verhandlungstage später wird Ainedter gemeinsam mit seinem Anwaltskollegen Norbert Wess ...

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