Innenpolitik

Hasspostings: Regierung will "digitales Vermummungsverbot"

Die Regierung will Internetplattformen wie Facebook, Twitter und Co zwingen, die Daten von anonymen Hasspostern den Behörden zu geben. Zwei Medienrechtsexperten erklären die Tücken des Vorhabens.

Hassposter im Netz bleiben oft anonym.  SN/thaut images - stock.adobe.com
Hassposter im Netz bleiben oft anonym.

Sexuelle Erniedrigungen, Gewaltandrohungen, Pöbeleien. Hasspostings und verhetzende Kommentare auf diversen Internetplattformen sorgen immer wieder für Aufregung. Nun will die Regierung ein "digitales Vermummungsverbot", damit die Verfasser solcher Hasspostings ausgeforscht werden können. Das könnte laut Experten schwierig werden.

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