Innenpolitik

Herumdoktern am Gesundheitswesen

Ein Gesundheitsökonom erklärt, warum die Ausgabenbremse die Falschen trifft. Und eine Entflechtung der Zuständigkeiten und Zahlungsströme notwendig wäre, aber unrealistisch ist.

Dahin müsste es gehen im Gesundheitswesen: Weg vom Spital, hin zu den niedergelassenen Ärzten. SN/APA/dpa-Zentralbild/Jens BŸttner
Dahin müsste es gehen im Gesundheitswesen: Weg vom Spital, hin zu den niedergelassenen Ärzten.

Das Gesundheitswesen bringt das Blut regelmäßig in Wallungen. Im Juli schon zum dritten Mal.

Anfang des Monats führte die von Türkis-Blau blitzartig verfügte Ausgabenbremse zu einem Aufschrei beim Hauptverband, bei den Gebietskrankenkassen und in der Ärztekammer. Vergangenen Freitag brachte der Rechnungshof die Standesvertretung der Mediziner in Erklärungsnot, weil er darauf hinwies, dass es nach wie vor keine neutrale Qualitätsmessung gebe, vielmehr die Ärzte die Behandlungsqualität in ihren Ordinationen selbst bewerten. Und am Wochenende ließ eine Ankündigung von Reformminister ...

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Aufgerufen am 30.11.2021 um 07:54 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/herumdoktern-am-gesundheitswesen-36823375