Innenpolitik

Hilferuf aus der ukrainischen Partnerstadt

Hilfsgüter oder eingefrorene Beziehungen: Der Krieg wirkt sich unterschiedlich auf Städtepartnerschaften aus.

Noch am Donnerstag, dem 24. Februar, erreichte Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider ein Hilferuf aus der westukrainischen Stadt Czernowitz. Sein dortiger Amtskollege, Roman Klichuk bittet darin die österreichische Partnerstadt um Unterstützung und schickt eine detaillierte Auflistung, was man brauchen würde, um die Bevölkerung zu schützen: Heizstrahler, Wasserreiniger, mobile Ölstationen, Schlafsäcke, große Zelte, zehn Meter lange Hochdruckschläuche und vieles mehr.

"Wir haben sofort reagiert"

Mit Cernowitz ist man seither jeden Tag in Kontakt. Die Städtepartnerschaft mit Klagenfurt feiert ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 17.05.2022 um 08:49 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/hilferuf-aus-der-ukrainischen-partnerstadt-117795028