Innenpolitik

Im Kampf gegen Cybercrime

Karoline Edtstadler, Staatssekretärin im Innenministerium, warnt die Unternehmen vor IT-Kriminalität: "Jede Firma kann betroffen sein."

Angriffe auf die IT kommen in allen Unternehmen vor“, warnt Staatssekretärin Edtstadler.  SN/APA/HANS PUNZ
Angriffe auf die IT kommen in allen Unternehmen vor“, warnt Staatssekretärin Edtstadler.

Vor Cybercrime - also per Internet und Computer verübten Verbrechen - ist niemand sicher. Auch nicht der Gastronomiebetrieb, dessen Zapfanlage von Hackern zwecks Erpressung lahmgelegt wurde. Und erst nach einer Zahlung von 5000 Euro wieder freigeschalten wurde.

Dieses Beispiel aus der Praxis präsentiert Karoline Edtstadler (ÖVP), Staatssekretärin in Innenministerium, gern in Unternehmerkreisen. Oder auch dieser Tage in einer Dialogveranstaltung mit der Aktionsplattform für Leistung und Eigentum, einer Initiative rund um den einstigen ÖVP-Finanzpolitiker Günter Stummvoll, die sich die Stärkung des Mittelstandes zur Aufgabe gemacht hat. "Cybercrime ist eines der am schnellsten wachsenden Kriminalitätsfelder. Von 2016 auf 2017 sind Cyberverbrechen um 30 Prozent angestiegen. Dabei wissen wir, dass gar nicht alle betroffenen Unternehmer Anzeige erstatten", berichtet die Staatssekretärin.

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