Innenpolitik

Impfen - "Es ist wohl schon eins vor zwölf"

Experten raten im bevorstehenden Corona-Winter zur Grippeimpfung. Doch woher soll der dafür benötigte Impfstoff kommen? Schon eine Impfrate von 20 Prozent würde das System überfordern.

Jeder Husten lässt die Alarmglocken schrillen. Ist es Corona? Die "echte" Grippe? Oder bloß ein grippaler Infekt? Im Herbst, wenn die Grippesaison beginnt, wird die Unsicherheit wieder steigen. Keiner will "Superspreader" sein und zu einer möglichen zweiten Corona-Welle beitragen. Doch wie kann man sich wappnen?

Die Experten raten vor allem zur Grippeimpfung. Denn wer sich vor der Influenza schütze, erleichtere erstens das Erkennen von Corona-Infektionen und entlaste zweitens das Gesundheitssystem, sagen sie. Im Vorjahr entschieden sich in Österreich ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.10.2020 um 02:05 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/impfen-es-ist-wohl-schon-eins-vor-zwoelf-89091283