Innenpolitik

Impfpflicht: Das Ringen um die Befreiungsatteste

Viele Ärztinnen und Ärzte werden Ausnahmen von der Impfpflicht ausstellen dürfen, darunter Psychiater. Aber bei welchen Krankheitsbildern? Eine Antwort sucht man derzeit vergeblich.

„Die Gespräche laufen noch“: Katharina Reich, Generaldirektorin für Öffentliche Gesundheit. SN/APA/HELMUT FOHRINGER
„Die Gespräche laufen noch“: Katharina Reich, Generaldirektorin für Öffentliche Gesundheit.

Da wird hinter den Kulissen noch heftig diskutiert werden: Einerseits sieht der Gesetzesentwurf zur Einführung der Impfpflicht eine Vielzahl von Ärztinnen und Ärzten vor, die Befreiungsatteste ausstellen können, darunter Psychiater; andererseits werden in einem Leitfaden für die Ärzteschaft neben der pauschalen Ausnahme für Schwangere explizit nur fünf Gründe aufgezählt, bei deren Vorliegen (vorübergehend) nicht geimpft werden soll, darunter keine einzige psychiatrische Diagnose.

Forderung nach "klaren Definitionen"

Erfolgen da nicht noch Präzisierungen, wird es schwierig werden für ...

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Aufgerufen am 21.05.2022 um 03:04 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/impfpflicht-das-ringen-um-die-befreiungsatteste-113971282