Innenpolitik

Impfpflicht: Kippt die 24-Stunden-Pflege?

Die Impfpflicht wird auch für die rund 60.000 ausländischen Betreuungskräfte gelten. Unklar ist, wie viele geimpft sind und wie viele sich noch impfen lassen wollen.

Zehntausende Betreuungskräfte, vorwiegend aus Osteuropa, arbeiten in Österreich. Die Impfquote hängt auch vom Herkunftsland ab. SN/APA/HARALD SCHNEIDER
Zehntausende Betreuungskräfte, vorwiegend aus Osteuropa, arbeiten in Österreich. Die Impfquote hängt auch vom Herkunftsland ab.

Die allgemeine Impfpflicht gegen Covid-19, die Österreich mit 1. Februar 2022 einführt, wird auch für ausländische 24-Stunden-Kräfte gelten. Denn die Betreuerinnen und Betreuer sind (so wie Wochenpendler) während ihres zwei- oder vierwöchigen Turnus in Österreich hier gemeldet - und das Impfpflichtgesetz stellt auf das Meldegesetz ab.

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