Innenpolitik

Impfstoffbeschaffung: Wie ein Beamter über 100.000 Dosen stolpern konnte

Genau diese Menge kam dann über andere Wege unverhofft daher. Wie die Impfstoffbeschaffung in Europa läuft.

Der Streit um die Impfdosen ebbt nicht ab. SN/land salzburg / neumayr – leop
Der Streit um die Impfdosen ebbt nicht ab.

Der Streit um die Impfstofflieferungen hat ein erstes politisches Opfer gefordert: Clemens Martin Auer ist sein Amt als Österreichs Impfkoordinator und als Vize des für die Impfstoffverteilung zuständigen EU-Beamtengremiums (Steering Board) los. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat den Spitzenbeamten abberufen. Grund: Auer hätte die Chance gehabt, bis zu 100.000 von anderen EU-Ländern nicht abgerufene Biontech/Pfizer-Dosen nach Österreich zu holen; eingetroffen wäre der zusätzliche Impfstoff nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Lauf des zweiten Quartals. Weder teilte Auer diese Information mit dem ...

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Aufgerufen am 22.10.2021 um 12:06 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/impfstoffbeschaffung-wie-ein-beamter-ueber-100-000-dosen-stolpern-konnte-101114326