Innenpolitik

"Kampf gegen die Schlepper"

Migranten schützen, Menschenhandel eindämmen, Situation in den Herkunftsländern verbessern: Das ist das Ziel einer Ministerrunde, die am Montag in Bern tagte.

Es geht darum, den Menschen eine Perspektive in ihrer Heimat zu geben. Im Bild ein Flüchtlingslager in Burkina Faso. , APA SN/APA/HELMUT FOHRINGER
Es geht darum, den Menschen eine Perspektive in ihrer Heimat zu geben. Im Bild ein Flüchtlingslager in Burkina Faso. , APA

Minister aus Europa und Afrika haben in der Schweizer Hauptstadt Bern am Montag Gespräche über einen besseren Schutz der Migranten und Flüchtlinge entlang der Mittelmeer-Route aufgenommen. Laut Innenminister Wolfgang Sobotka, der Österreich in Bern vertritt, gehe es - neben Schutz und Hilfe - vor allem darum, "die illegale Migration durch Schlepper zu verhindern." - "Es braucht einen internationalen Kampf gegen das Schlepperunwesen", sagte Sobotka den SN. Das in Österreich zwecks Bekämpfung der Schlepperei eingerichtete internationale "Joint Operational Office" sei ein "wichtiger Player" in dieser Strategie, sagt der Innenminister.

Weiterlesen wenn Sie mehr wissen wollen

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 16.11.2018 um 08:45 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/kampf-gegen-die-schlepper-20444605