Innenpolitik

Karl Gruber - der letzte Kommandant der Luft

Das Kommando Luftstreitkräfte in Salzburg wird aufgelöst. Was das für die Bediensteten bedeutet, warum Beschaffungen von Flugzeugen so lang dauern und wo die österreichische Militärfliegerei spitze ist.

Karl Gruber, scheidender „Airchief“ des Bundesheeres, zieht zum Abschied eine zwiespältige Bilanz. SN/bundesheer
Karl Gruber, scheidender „Airchief“ des Bundesheeres, zieht zum Abschied eine zwiespältige Bilanz.

Der Kommandant der Luftstreitkräfte wird mit der geplanten Heeresreform abgeschafft. Die SN sprachen mit dem letzten Träger dieses Titels, Karl Gruber.

Herr Generalmajor, Sie gehen schon mit 62 Jahren in Pension. Warum? Karl Gruber: Ich bin in dem Alterskorridor, in dem man entscheiden kann, wann man in Pension geht. Da die neue Struktur der operativen Führung des Bundesheeres ab 2019 kein Kommando Luftstreitkräfte mehr vorsieht, war es für mich Zeit, in den Ruhestand zu treten.

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Aufgerufen am 25.10.2020 um 09:23 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/karl-gruber-der-letzte-kommandant-der-luft-60945805