Innenpolitik

Kein Asyl für Geschleppte?

Der Innenminister wünscht sich, dass Personen, die mit Schleppern an die EU-Grenze kommen, automatisch ihren Anspruch auf Schutz verwirken. Ist das überhaupt möglich?

Innenminister Herbert Kickl (FPÖ). SN/apa
Innenminister Herbert Kickl (FPÖ).

Kein Asylantrag mehr auf EU-Boden, außer man kommt aus einem Nachbarland: Auch nach der EU-Ratspräsidentschaft werde Österreich dieses strategische Ziel weiterverfolgen, sagte Innenminister Herbert Kickl dieser Tage. Als Zwischenschritt dorthin will er erreichen, dass Personen, die mit Schleppern an die EU-Grenze gelangen, automatisch ihr Recht auf Asyl verlieren. Kickl: "Wer mit einem Schlepper kommt, verwirkt den Anspruch auf Schutz." Ist das EU-rechtlich überhaupt möglich und politisch umsetzbar? Und wie kommen Geschleppte nach Österreich? Die SN fragten nach.

1. ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 30.11.2020 um 12:43 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/kein-asyl-fuer-geschleppte-62359048