Wenn die vernünftige Mitte zerbröselt

Nicht Präsidenten, Regierungschefs und Mandatare sind es, die die Demokratie aus der Krise führen können. Sondern die Wählerinnen und Wähler.

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Es sind die Wählerinnen und Wähler selbst, die die Demokratie zurück ins Zentrum des Geschehens rücken müssen (im Bild: zusammengelegte Wahlkabinen).  SN/APA/HERBERT PFARRHOFER
Es sind die Wählerinnen und Wähler selbst, die die Demokratie zurück ins Zentrum des Geschehens rücken müssen (im Bild: zusammengelegte Wahlkabinen).

Hat die Demokratie - die mit Abstand beste Staatsform, die die Menschheit je ersann - ihren Zenit bereits überschritten? Fast hat es den Anschein. In etlichen Weltgegenden, man denke an die Länder des "arabischen Frühlings", haben neue Tyrannen die zarten demokratischen Anfänge brutal zertrampelt. In etlichen anderen Weltgegenden erleben wir den Rückfall in autokratische Zeiten, siehe Russland, siehe Türkei. China ist dabei, sein Modell aus wirtschaftlichem Totalliberalismus und politischer Totaldespotie weltweit zu exportieren. Und dort, wo die Demokratie im Grunde ...

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