Mit dem Bankenskandal platzen auch Doskozils Kanzlerträume

Der rote Landeshauptmann Hans Peter Doskozil hat in der Affäre um die Commerzialbank Mattersburg erheblichen Erklärungsbedarf. Meldungen über Insidertipps und Geldbehebungen in letzter Minute machen die Runde.

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Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) im Rahmen einer Pressekonferenz zu den Entwicklungen im Zusammenhang mit der Commerzialbank Mattersburg am Montag, 3. August 2020, in Eisenstadt.  SN/APA/ROLAND SCHLAGER
Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) im Rahmen einer Pressekonferenz zu den Entwicklungen im Zusammenhang mit der Commerzialbank Mattersburg am Montag, 3. August 2020, in Eisenstadt.

So schnell können Kanzlerträume platzen: Die rote burgenländische Landesregierung steckt bis zur Kragenleiste im Skandal um die Commerzialbank Mattersburg, und Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, der sich seit Tagen in Serieninterviews als möglicher SPÖ-Kanzlerkandidat bei der nächsten Nationalratswahl in Stellung bringt, hat akuten Erklärungsbedarf.

Meldungen über rätselhafte Geldbehebungen in Millionenhöhe wenige Stunden vor der behördlichen Schließung der Skandalbank machen die Runde. Gab es dubiose Insidertipps, und wenn ja: von wem - und an wen? Welche Rolle spielte der rote ...

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Aufgerufen am 19.09.2020 um 05:21 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/leitartikel-mit-dem-bankenskandal-platzen-auch-doskozils-kanzlertraeume-91015693