Österreich: Nur eine Schönwetterrepublik?

Kanzler Nehammer nutzte seine Chance. Ob es sich auch um eine Chance für Österreich handelt, ist noch ungewiss.

Autorenbild
 SN/APA/ROLAND SCHLAGER

Böse Zungen behaupten, der Bundeskanzler habe nur deshalb keinen neuen Wirtschaftsminister ernannt, weil er keinen gefunden habe. Bei wohlwollenderer Betrachtung der jüngsten Regierungsumbildung könnte man freilich auch konstatieren: Karl Nehammer hat aus einer Krise eine Chance gemacht. Die Krise bestand darin, dass ihm Agrarministerin Elisabeth Köstinger zur Unzeit und ohne Vorwarnung die Zusammenarbeit aufgekündigt hat. Der Bundeskanzler verstand dies als Chance, die Agenden seines Regierungsteams neu und besser zu ordnen: Die wankende Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck wurde verabschiedet, ihr mit nur ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 20.05.2022 um 10:27 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/leitartikel-oesterreich-nur-eine-schoenwetterrepublik-121132108