Von Flüchtlingsströmen freikaufen währt nicht

An den Ursachen der großen Flüchtlingsbewegung 2015 hat sich nichts geändert. Das könnte sich rächen. Die Zeit drängt.

Autorenbild
Moderner Menschenhandel . . . SN/wizany
Moderner Menschenhandel . . .

Es ist fast sechs Jahre her, dass sich Österreich praktisch über Nacht im Mittelpunkt einer großen Flüchtlingsbewegung wiedergefunden hat. Die damalige SPÖ-ÖVP-Regierung Faymann & Mitterlehner öffnete die Grenzen, bevor an den ungarischen Stacheldrahtzäunen Schlimmeres geschehen konnte. In der Folge nahm die deutsche Kanzlerin Angela Merkel den Druck von Österreich und ließ Millionen Flüchtlinge ins eigene Land. Bis heute wird ihr der Satz "Wir schaffen das" zum Vorwurf gemacht.

Die große Wanderung löste in Österreich zweierlei aus: auf der ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 18.10.2021 um 04:41 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/leitartikel-von-fluechtlingsstroemen-freikaufen-waehrt-nicht-107644954