Wählen in ruppigen Zeiten

Van der Bellen gegen den Rest der Welt: Auf dem Stimmzettel für die Bundespräsidentschaftswahl ist viel Platz, um Wählerfrust abzuladen.

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Die Bundespräsidentenwahl dürfte viel spannender werden, als man noch vor wenigen Wochen glaubte. SN/APA/ROLAND SCHLAGER
Die Bundespräsidentenwahl dürfte viel spannender werden, als man noch vor wenigen Wochen glaubte.

Sie sammeln also Unterstützungsunterschriften, um bei der Bundespräsidentschaftswahl antreten zu können, die Präsidentschaftskandidaten inklusive Amtsinhaber Alexander Van der Bellen. Gut, dass sie dies tun müssen: Dem amtierenden und wieder kandidierenden Bundespräsidenten schadet es nicht, diesen Direktkontakt mit dem Wählervolk aufnehmen zu müssen. Und bei den übrigen Kandidaten dient die Notwendigkeit, die Hürde von 6000 Unterschriften überwinden zu müssen, der Abwehr von Juxbewerbungen. Die Wahl ist zu wichtig, um jedem Bierzeltkandidaten ohne Weiteres den Sprung auf den Wahlzettel ...

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