Warum Ibiza weiter aufgeklärt werden muss

Die Politik muss ihre Lehren aus dem Ibiza-U-Ausschuss ziehen. Und das in mehreren wichtigen Punkten.

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Fast fünf Stunden saß Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) als Zeuge im Ibiza-Untersuchungsausschuss und musste Fragen zu Postenbesetzungen, Parteispenden, parteinahen Vereinen, zu angeblichen Absprachen mit dem ehemaligen Koalitionspartner FPÖ und dem Ibiza-Video beantworten. Kurz antwortete geschickt, pointiert oder gar nicht. Am Ende standen öfter die Fragen der Abgeordneten zur Debatte als die Antworten des Kanzlers selbst. Der parlamentarische Ibiza-U-Ausschuss muss sich einmal mehr den Vorwurf gefallen lassen, dass die Befragungen (gerade von prominenten Zeugen) eher einem parteipolitischen Jahrmarkt ähneln und weniger ...

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Aufgerufen am 20.10.2020 um 05:27 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/leitartikel-warum-ibiza-weiter-aufgeklaert-werden-muss-89311183