Was uns jetzt weiterhilft und was nicht

Vom anfänglichen Schulterschluss ist nicht mehr viel übrig, von der Schockstarre schon. Wir müssen jetzt den Schalter umlegen.

Autorenbild
Step by step... SN/thomas wizany
Step by step...

Unser Land lag sieben Wochen auf der Intensivstation. Künstliche Beatmung der Wirtschaft, Ausgangssperren für die Menschen, Maskenpflicht, Schulen zu, Theater zu, Fußballplätze zu, Grenzen zu. Jetzt ist endlich ein kleines Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Was tun wir? Von Schulterschluss in der Politik ist nichts mehr zu spüren. Die Fliehkräfte übertragen sich auf die Gesellschaft. Sie driftet mehr denn je auseinander. Jung gegen Alt, Arm gegen Reich, Inländer gegen Ausländer. Dabei bräuchten wir gerade jetzt Zusammenhalt, Mut und ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.10.2020 um 12:59 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/leitartikel-was-uns-jetzt-weiterhilft-und-was-nicht-86968969