Missbrauch im Netz

Fall Teichtmeister beschleunigt Kinderschutz, aber Lücken bleiben

Die Regierung hat eine Reihe von Vorhaben angekündigt, das Problem steckt - wieder einmal - in den Zuständigkeiten.

Sozial- und Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne), Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP), Justizministerin Alma Zadic (Grüne) und Staatssekretärin Claudia Plakolm (ÖVP). SN/APA/ROLAND SCHLAGER
Sozial- und Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne), Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP), Justizministerin Alma Zadic (Grüne) und Staatssekretärin Claudia Plakolm (ÖVP).

Gearbeitet wurde daran seit Monaten, der Fall Teichtmeister wirkte nun wie ein Beschleuniger: Die Bundesregierung hat sich auf ein recht umfangreiches Maßnahmenpaket zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt, insbesondere sexueller, verständigt. Es setzt - sofern den Ankündigungen die versprochenen Taten folgen - stark auf Prävention und Sensibilisierung, verschärft aber auch die Strafen markant und macht mehr Geld locker.

In mit dem Kinderschutz beschäftigten Organisationen werden die Vorhaben mit einer Mischung aus Erleichterung und Skepsis aufgenommen. Das ...

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