Innenpolitik

Neos-Chefin Meinl-Reisinger: "Nicht die Eltern stigmatisieren"

Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger fordert, dass die Semesterferien österreichweit vereinheitlicht werden und am 8. Februar die Schulen überall dort aufsperren, wo die 7-Tage-Inzidenz unter 100 liegt.  SN/apa
Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger fordert, dass die Semesterferien österreichweit vereinheitlicht werden und am 8. Februar die Schulen überall dort aufsperren, wo die 7-Tage-Inzidenz unter 100 liegt.

Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger über Schul-Lockdown und Aufrufe, die Kinder jetzt daheim zu lassen.

Sie waren stets für offene Schulen. Hat sich das angesichts der neuen Virusvariante geändert? Meinl-Reisinger: Wir nehmen die Expertenwarnungen sehr ernst. Daher tragen wir jeden Weg des Vorerst-nicht-Öffnens mit. Aber wir hätten die Volksschulen nächste Woche aufgemacht, weil nun eine Teststrategie vorliegt - regelmäßige Tests sind der richtige Weg. Fix ist: Wir haben eine ansteckendere Variante, aber der Hinweis, dass sie für Kinder und Jugendliche ...

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