Innenpolitik

Neue Vorwürfe gegen die FPÖ: Identitäre, Russland, Wiking-Jugend

Die Regierungspartei FPÖ kommt wegen ihrer angeblichen Kontakte zur rechtsextremen Szene nicht aus den Schlagzeilen. Auch ein neuer Vorwurf schwebt nun im Raum.

 Bundesparteiobmann Vizekanzler Heinz-Christian Strache am Samstag, 06. April 2019, während dem 34. Ordentlicher Landesparteitag der FPÖ Oberösterreich, in Linz. SN/apa
Bundesparteiobmann Vizekanzler Heinz-Christian Strache am Samstag, 06. April 2019, während dem 34. Ordentlicher Landesparteitag der FPÖ Oberösterreich, in Linz.

Unabhängig von der Razzia gegen Rechtsextreme gibt es weiterhin schwere politische Vorwürfe gegen die FPÖ. Am Dienstag betrafen sie erstmals auch die Vergangenheit von Parteichef Heinz-Christian Strache. Die anderen Themen-Komplexe, die für Aufregung sorgen, sind die Verbindungen der FPÖ zu den Identitären und die Kontakte der Blauen zu Russland. Hier ein Überblick über die Kritikpunkte.

Die Distanzierung der Blauen von den Identitären sei völlig unglaubwürdig, urteilen die SPÖ und das "Mauthausen-Komitee". SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda legte eine Liste mit ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 19.10.2020 um 10:57 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/neue-vorwuerfe-gegen-die-fpoe-identitaere-russland-wiking-jugend-68550871