Innenpolitik

Niederösterreichische Wissenschaftspreise 2016 vergeben

In Grafenegg sind am Donnerstagabend die Wissenschaftspreise des Landes Niederösterreich vergeben worden. Die Würdigungspreise für ein wissenschaftlichen Gesamtwerk von überregionaler Bedeutung gingen an das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes sowie an Thilo Sauter vom Zentrum für Integrierte Sensorsysteme (ZISS) der Donau-Universität Krems.

Niederösterreichische Wissenschaftspreise 2016 vergeben SN/APA/ROBERT JAEGER
Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands ausgezeichnet.

Als "Science Fair"-Projekt des Schuljahres 2015/16 wurden die "eMobility Pads" der Polytechnischen Schule Mistelbach ausgezeichnet, berichtete der Landespressedienst. Über den "Wissen schaf[f]t Zukunft Preis 2016" für akademische Abschlussarbeiten durften sich Stefanie Roithmayr und Johanna Irrgeher freuen. Mit Anerkennungspreisen bedacht wurden die Wissenschafter Wolfgang Aigner, Edith Kapeller, Hubert Hettegger und Irina Sulaeva sowie das Endophyten-Team des AIT (Austrian Institute of Technology), bestehend aus Angela Sessitsch, Birgit Mitter und Stephane Compant.

Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) verwies bei der Gala auf die im Bundesland entstandene "Wissenschaftsachse". Man habe dabei auch regionalpolitisch viel vorangebracht. Bisher seien 600 Millionen Euro in die wissenschaftliche Infrastruktur investiert worden.

Quelle: APA

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