Innenpolitik

Reformreflexe nach PISA

Nach PISA-Schocks werden gern große Reformpakete angekündigt, die oft an der bildungspolitischen Realität  scheitern.

Es war heuer das sechste PISA-Testergebnis, das für Österreich verkündet wurde, und der vierte PISA-Schock. 2001 freute man sich bei der Präsentation der - mittelmäßigen - Ergebnisse der Bildungsvergleichsstudie primär darüber, besser als die Deutschen abgeschnitten zu haben. Der erste PISA-Schock kam 2004. Dass der Absturz vom 10. auf den 19. Platz im Lesen kein Absturz war, sondern Österreich aufgrund einer "Stichprobenverzerrung" bei der ersten Studie schlechter abgeschnitten hatte, wiesen Statistiker 2005 nach.

2013 freute sich Noch-Ministerin Claudia ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 20.10.2020 um 02:10 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/reformreflexe-nach-pisa-812674