Innenpolitik

Schule und Corona: Bei einem Verdachtsfall ist Mitwirkung Pflicht

Was passiert, wenn Eltern die Testung ihrer minderjährigen Kinder verweigern?

Zum Schulstart in Osterösterreich wollen sich manche Eltern gegen das Testen von Kindern wehren. SN/APA/HELMUT FOHRINGER
Zum Schulstart in Osterösterreich wollen sich manche Eltern gegen das Testen von Kindern wehren.

Just zum Schulstart in Ostösterreich sind Formulare in Umlauf, die Eltern suggerieren, sie könnten im Verdachtsfall eine Coronatestung ihrer Kinder verweigern. Bei den vorgefertigten "Unterlassungserklärungen" handelt es sich um Schreiben, in denen nur noch der Name des Kindes und jener der Schule eingefügt werden müssen. Unter anderem heißt es darin, dass man der "Entnahme von Genmaterial" nicht zustimme, also eine PCR- oder Gurgeltestung des Kindes ablehne. Aber ist das überhaupt rechtlich bindend? Nein, sagt Mario Dujakovic, der Sprecher des Wiener ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.10.2021 um 10:15 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/schule-und-corona-bei-einem-verdachtsfall-ist-mitwirkung-pflicht-92514019