Innenpolitik

So kommt es zur Impf-Flaute an Sonn- und Montagen in Österreich

327.000 Impfdosen brachte die Karwoche, um 100.000 mehr als die Woche davor. Das Impftempo beschleunigte sich nicht. Der Ostersonntag war der schwächste Tag seit Langem.

In jedem Bundesland läuft das Impfprogramm anders ab. Eines ist aber überall gleich: An Sonntagen wird am wenigsten geimpft. SN/APA/EXPA/JOHANN GRODER
In jedem Bundesland läuft das Impfprogramm anders ab. Eines ist aber überall gleich: An Sonntagen wird am wenigsten geimpft.

Donnerstag und Freitag: Das sind - mit einzelnen Ausreißern - bisher die Wochentage, an denen am meisten geimpft wird. Auch dienstags, mittwochs und samstags geht einiges weiter. Die schwächsten Impftage sind so gut wie immer die Sonntage und die Montage, wie auf dem Impf-Dashboard des Gesundheitsministeriums eindrucksvoll zu sehen ist. Woran liegt das?

Die Impfstofflieferungen sind zwar noch überschaubar, aber just in der Karwoche kamen laut Dashboard um gut 100.000 Impfdosen mehr als in der von Lieferausfällen geprägten ...

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Aufgerufen am 15.04.2021 um 07:02 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/so-kommt-es-zur-impf-flaute-an-sonn-und-montagen-in-oesterreich-102076777