Innenpolitik

SPÖ - Karl Schlögl: "Nein zu weiterer Zuwanderung"

Die SPÖ versammelt sich am Samstag zum Bundesparteitag, an der Wiederwahl Pamela Rendi-Wagners als Parteichefin besteht kein Zweifel. Kritische Stimmen gibt es mitunter zum Kurs der SPÖ. Die SN baten zwei Exponenten der Parteiflügel um eine Einschätzung. Die SPÖ mache die richtige Sozialpolitik, aber die falsche Migrationspolitik, findet der einstige Fast-SPÖ-Chef Karl Schlögl.

Karl Schlögl. SN/www.picturedesk.com/franz gruber
Karl Schlögl.

Karl Schlögl, damals Innenminister und Exponent des rechten Parteiflügels, und Caspar Einem, damals Wissenschaftsminister und Exponent des linken Parteiflügels, ritterten im Jahr 2000 um den SPÖ-Vorsitz. Doch die Partei entschied sich für Alfred Gusenbauer als neuen Parteichef. Karl Schlögl zog sich aus der Spitzenpolitik zurück und legt bis heute Wert auf die Feststellung, dass er "nicht von der Outlinie hereinkeppeln" wolle. Dennoch hat der 66-Jährige eine dezidierte Meinung zum gegenwärtigen Kurs seiner Partei.

Was muss die SPÖ tun, ...

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