Bitte klare Worte statt schwarzer Pädagogik

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Im September hatte Gesundheitsminister Rudolf Anschober seine Coronakommunikation selbst in Zweifel gezogen und mehr Klarheit versprochen. Eingeständnisse von Fehlern und Entschuldigungen wirken sympathisch, sind aber nichts wert, wenn sich in der Folge nichts ändert. Und es hat sich nichts geändert. Donnerstag spätabends, nachdem die Coronakommission erstmals vier Bezirken in Österreich das höchste Pandemierisiko attestiert hatte, hat Anschober den Österreicherinnen und Österreichern nichts als schwarze Pädagogik geboten. Ähnlich den Erziehungsmethoden, die auf Einschüchterung setzen, stellte Anschober weitere "Schutzmaßnahmen" in Aussicht - ...

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Aufgerufen am 28.10.2020 um 04:34 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-bitte-klare-worte-statt-schwarzer-paedagogik-94292560