Das ist kein digitaler Wumms, sondern ein Bauchfleck

Über Nacht wurden Schulen und Familien auf digitales Lernen umgestellt. Doch das war kein Aha-Erlebnis für die Bildungspolitik.

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Die Mathelehrerin schickte ihre Aufgaben über LMS, der Betriebswirtschaftslehrer kommunizierte über Microsoft Teams, der Englischlehrer über Google Classroom, die Klassenlehrerin versuchte es über Zoom, und schließlich prasselten täglich Anweisungen und Unterlagen per E-Mail herein. Nach drei Monaten Homeschooling resümierten die Jugendlichen einer höheren Schule in Salzburg folgendermaßen: Das Schwierigste sei es gewesen, die Aufgaben, Infos und auch die Lehrer auf den verschiedenen Kanälen zu finden. Und nicht, die Aufgaben zu erfüllen.

Das Resümee von Bildungsminister Heinz Faßmann klang ...

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