Der Innenminister, der zu wenig wusste

Herbert Kickl stellt durch seinen Auftritt im U-Ausschuss zur Geheimdienstaffäre sein eigenes Amt infrage.

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Wenn sich Verdächtige im Zuge ihrer Aussagen bei entscheidenden Fragen nicht erinnern können, dann schrillen bei jedem eingefleischten Krimifan die Alarmglocken. Das trifft nicht nur auf den Sonntagskrimi zu, sondern auch auf den parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Affäre rund um den heimischen Staatsschutz. In dem konnte sich ein Innenminister namens Herbert Kickl (FPÖ) just in heiklen Punkten entweder nicht erinnern oder er gab die Verantwortung an seinen Generalsekretär weiter - der allerdings auch seine Erinnerungslücken hat. Beide vor allem dann, wenn ...

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Aufgerufen am 06.12.2020 um 12:16 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-der-innenminister-der-zu-wenig-wusste-61537144