Die Abgrenzung der FPÖ kommt reichlich spät

Die Verbindungen der Freiheitlichen mit den Identitären rufen Kritik im Ausland hervor. Das kann Kanzler Kurz nicht egal sein.

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Eine Spende eines Terroristen aus Neuseeland an den Sprecher eines kleinen Vereins in Österreich bringt die Regierungspartei FPÖ ganz schön in die Bredouille. Bundeskanzler Kurz kündigte gleich einmal an, man lasse nun ein Verbot der Identitären Bewegung prüfen. Dieses Vorhaben hat sich schon bei der Burschenschaft Germania als nicht so einfach machbar erwiesen. Durch gewalttätige Aktionen sind die Identitären in Österreich bisher nicht aufgefallen. Sie behaupten sogar, "seit Jahren erfolgreich auf die Politik einzuwirken, weil Extremismus und Gewalt bei uns ...

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