Die blauen Einzelfälle in der Endlosschleife

Solange sich die FPÖ nicht mit ihren Burschenschaftern auseinandersetzt, bleibt historische Aufarbeitung eine abgedroschene Phrase.

Autorenbild

FPÖ-Nationalrat Wolfgang Zanger ist kein Unbekannter. Schon vor Jahren sorgte er für Aufsehen, als er meinte, dass es "natürlich" auch gute Seiten am Nationalsozialismus gegeben habe. Nun steht er im Zentrum der neuen blauen "Einzelfall"-Debatte. Wieder einmal geht es um das Liederbuch einer Burschenschaft, diesmal Zangers "Lebensbund", dessen Inhalte in der Nazizeit stecken geblieben sind. Offen rassistische und antisemitische Texte finden sich in dem Buch, das Zanger - wir schreiben 2019 - zu Hause liegen hat. Dafür werde er sich ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 07.12.2021 um 08:14 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-die-blauen-einzelfaelle-in-der-endlosschleife-78675811