Die FPÖ muss ihren rechten Rand sauber halten

Nur nicht streiten, lautete das Motto der Regierung. Jetzt geht der Kanzler zum ersten Mal auf Distanz zu seinem Koalitionspartner.

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Wir kennen die typisch freiheitlichen Reaktionen auf den Vorwurf, die Partei oder einzelne Exponenten streiften zu sehr am rechten politischen Rand an. Zuerst wird alles bestritten. Geht das nicht mehr, ist von bedauerlichen Einzelfällen die Rede. Seit Bestehen der türkis-blauen Regierung sind mehrere Dutzend solcher Einzelfälle dokumentiert. Sie sind inzwischen zur blauen Regel geworden.

Die letzte rechte Eskapade war selbst Bundeskanzler Sebastian Kurz zu viel. Er nannte die Identitären widerlich, verlangte von der FPÖ klare Distanz, sprach von ...

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