Eine Spaltung mehr, eine Option weniger

Die FPÖ hat sich - vorläufig nur in Wien - wieder einmal gespalten. Warum sich Michael Ludwig darüber freuen kann. Und warum Sebastian Kurz jetzt eine Koalitionsoption weniger hat.

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Die an Parteispaltungen aller Art überreiche Geschichte des freiheitlichen Lagers erlebte am Donnerstag ihre xte Fortsetzung: Unter Führung des Strache-Freundes Karl Baron traten zwei weitere Gemeinderäte aus dem Wiener Rathausklub aus, gründeten einen eigenen Klub und nennen sich fortan "Die Allianz für Österreich", kurz DAÖ. Es gibt also fortan zwei freiheitliche Parteien in Wien. Erstens die FPÖ. Und zweitens DAÖ, die voraussichtlich mit Strache an der Spitze in den Wiener Gemeinderatswahlkampf ziehen und der FPÖ Mandate abspenstig machen wird. Freuen ...

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