Mehr Arbeitsleid als Arbeitsfreud?

Unsere Gesellschaft empfindet Arbeit häufig als Belastung. Über die guten Seiten wird kaum geredet. Auch nicht am 1. Mai.

Autorenbild

Erst wenn wir keine Arbeit mehr haben, wird uns ihre Bedeutung für unser Wohlbefinden, unsere Zufriedenheit, unsere soziale Absicherung, unseren Stellenwert in der Gesellschaft, ja unser Leben insgesamt bewusst. Solange wir einen Job haben, empfinden wir ihn hingegen als Mühsal.

Nicht nur im öffentlich-rechtlichen Radio wird der Mittwoch als Wochen-Teiler gefeiert. Die Hälfte der Arbeitspflicht ist "endlich" erfüllt. Das Wochenende naht, die Freude auf Freizeit wächst. Sie ist die neue Währung für Wohlbefinden. Arbeit bedeutet hingegen Leid.

...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 31.10.2020 um 02:54 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-mehr-arbeitsleid-als-arbeitsfreud-69500137