Michael Schickhofer - das Ende eines Glücklosen

Die steirische Landtagswahl hat ein erstes politisches Opfer gefordert. Das sagt einiges über die Kräfteverhältnisse in der SPÖ aus.

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Am Wahlabend hatte er noch angekündigt, dass er bleibt, und sich auch schon Gedanken über die Fortsetzung der Koalition mit der ÖVP gemacht. Jetzt hat Michael Schickhofer überraschend seinen Rücktritt als steirischer SPÖ-Chef und Landeshauptmannstellvertreter erklärt. Den Ausschlag dafür scheinen die steirischen Gewerkschafter gegeben zu haben, die noch am Wahlabend erklärt hatten, dass nach der verlorenen Landtagswahl und dem Verlust von Platz eins nun "alles" in der SPÖ in Frage gestellt werden müsse. Und "alles", das war eben auch Schickhofer.

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