Milliarden für den "Wiederaufbau"

Die Regierung stellt 38 Milliarden Euro bereit, um das Wegbrechen ganzer Wirtschaftsbranchen zu verhindern. Es ist gut angelegtes Geld. Denn beim letzten Mal folgte auf den Wiederaufbau ein Wirtschaftswunder.

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Stellten am Mittwoch das neue Hilfspaket vor: Bundeskanzler Sebastian Kurz, flankiert von Vizekanzler Werner Kogler (links) und Finanzminister Gernot Blümel.  SN/APA/GEORG HOCHMUTH
Stellten am Mittwoch das neue Hilfspaket vor: Bundeskanzler Sebastian Kurz, flankiert von Vizekanzler Werner Kogler (links) und Finanzminister Gernot Blümel.

Es war Vizekanzler Werner Kogler, der am Mittwoch das Wort vom "Wiederaufbau" aussprach, den es nach Bewältigung der Coronakrise zu leisten gelte. Wiederaufbau - das ist ein Wort aus der Nachkriegszeit, als unsere Städte und Fabriken in Trümmern lagen und mit immensem Fleiß zu neuem Leben erweckt wurden. Die Situation von heute ist wohl nicht ganz vergleichbar. Und dennoch stimmt das Wort vom Wiederaufbau. Österreich droht dank des globalen wirtschaftlichen Stillstands der größte Konjunktureinbruch in der Geschichte der Zweiten Republik. ...

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Aufgerufen am 05.12.2021 um 07:13 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-milliarden-fuer-den-wiederaufbau-85040512