Und das Lachen wird auch bald verboten

Wir leben in einer Verbotskultur. Sie zeugt von der Ohnmacht der Politiker und gängelt die Bürger bis in ihre privaten Bereiche.

Autorenbild

Cricket spielen auf dem Salzburger Glanspitz: verboten.
Alkoholkonsum am Praterstern und beim Salzburger Bahnhof: verboten.
Pommes frites, die dunkler als blassgelb sind: verboten.
Wegwerfbecher in Salzburg: verboten.
Betteln in Städten: verboten.
Essen in der U-Bahn: verboten.
Handys an Schulen: verboten.
Burkini in Freibädern: verboten.
Rauchen: nicht überall verboten.
Private Feuerwerke zu Silvester: werden in Salzburg verboten.

Man kann es der deutschen Ministerin für Ernährung, Julia Klöckner, nicht übel nehmen, wenn sie dieser Tage twitterte: "Und das Lachen soll ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 26.10.2021 um 03:47 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-und-das-lachen-wird-auch-bald-verboten-63557431