Wenn das Vertrauen in die Politik im Schredder landet

Die Art, wie Daten in der Causa "Schredder-Gate" vernichtet wurden, kann kein "üblicher Vorgang" sein.

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Es muss nicht immer gleich der Ausverkauf der halben Republik sein, wie er einst von Vizekanzler Heinz-Christian Strache im Ibiza-Video skizziert wurde. Um einen politischen Skandal auszulösen, genügen offenbar 76,45 Euro. Hätte der Mitarbeiter des damaligen Bundeskanzlers Sebastian Kurz (ÖVP) diesen Betrag an eine Aktenvernichtungsfirma gezahlt, wäre die Zerstörung der fünf Festplatten aus dem Bundeskanzleramt wohl nie ans Licht gekommen. Doch die Zechprellerei und das Auftreten des Kurz-Mitarbeiters unter falschem Namen bescherten der ÖVP genau das, was die Großparteien derzeit ...

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Aufgerufen am 26.10.2020 um 08:51 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/standpunkt-wenn-das-vertrauen-in-die-politik-im-schredder-landet-73863211