Innenpolitik

"Strachianer" sind auf dem Sprung zur "Liste HC"

Analyse: Ein Wahlerfolg des über Ibiza gefallenen einstigen FPÖ-Chefs in Wien könnte zur Spaltung der FPÖ führen. Strache kämpft indes mit neuen Spesenvorwürfen.

Eine Schicksalswahl für Strache und für die FPÖ naht. SN/apa
Eine Schicksalswahl für Strache und für die FPÖ naht.

Der öffentlichkeitswirksame Konflikt zwischen dem früheren FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und seiner Ex-Partei spitzt sich zu, je näher der Termin der Wiener Gemeinderatswahl rückt.

Dreieinhalb Wochen vor der Wahl am 11. Oktober wurden nun den Medien weitere Ermittlungsdetails über die Spesenaffäre des früheren FPÖ-Chefs zugespielt. Der von Strache mutmaßlich verursachte Schaden in der Spesenaffäre soll zumindest bei 580.832,82 Euro liegen - und zwar zum Nachteil der FPÖ Wien, der Bundes-FPÖ, des FPÖ-Parlamentsklubs und des Wiener FPÖ-Gemeinderatsklubs. Es wurde auch ...

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