Von der österreichischen Lust am Negativen

Dass man unterschiedliche Haltungen haben und dennoch miteinander regieren kann, ist für viele schwer vorstellbar.

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Wer suchet der findet . . . SN/thomas wizany
Wer suchet der findet . . .

Vor einem Monat und einem Tag hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen die neue Regierung aus ÖVP und Grünen angelobt. Seither hören wir in vielen Medien, an Stammtischen, in politischen Zirkeln und vor allem in sozialen Netzwerken, warum diese Koalition nicht funktionieren könne. Als Gründe für das vermeintlich Unmögliche werden angeführt: Die politischen Ideen der neuen Partner seien zu unterschiedlich (Stichwort: geringe Schnittmenge) und die Größenverhältnisse (ÖVP: 71 Mandate, Grüne 26) sprächen gegen eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Zudem seien die ...

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