Innenpolitik

Wahlkampf: Die Baustellen der FPÖ

Nach der Ibiza-Affäre und dem plötzlichen Ende der türkis-blauen Regierung müssen sich auch die Freiheitlichen teilweise neu erfinden. Gleichzeitig will man sich für die Zeit nach der Wahl alle Optionen offenhalten.

Herbert Kickl und Norbert Hofer als FPÖ-Doppelspitze. SN/apa
Herbert Kickl und Norbert Hofer als FPÖ-Doppelspitze.

"Ohne Strache kann es keine FPÖ geben", formulierte dieser Tage ein offensichtlicher Blau-Anhänger auf Facebook. Tatsächlich war der über das Ibiza-Video gestolperte Heinz-Christian Strache seit vielen Jahren die personifizierte FPÖ. Das wissen die Wähler, das wissen die Freiheitlichen und das weiß auch Strache.

Während die beiden neuen Gesichter der Freiheitlichen Partei, Norbert Hofer als Spitzenkandidat und Herbert Kickl als geschäftsführender Klubobmann, kräftig die Wahlkampftrommel rühren, müssen sie innerparteilich zahlreiche Krisen lösen. Eine heißt Heinz-Christian Strache.

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Aufgerufen am 17.05.2022 um 11:43 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/wahlkampf-die-baustellen-der-fpoe-71415958