Innenpolitik

Warum die Erste Republik scheiterte

2018 jährt sich zum 100. Mal der Tag der Ausrufung der Republik. Die junge Demokratie hatte nicht lang Bestand. Über die Gründe für den frühen Untergang sprachen die SN mit dem Historiker Stefan Karner.

Viele hatten Zweifel an der Überlebensfähigkeit des kleinen Österreich. Die Tiroler stimmten schon 1921 in einer Volksabstimmung für den „Anschluss“ an Deutschland. SN/www.picturedesk.com
Viele hatten Zweifel an der Überlebensfähigkeit des kleinen Österreich. Die Tiroler stimmten schon 1921 in einer Volksabstimmung für den „Anschluss“ an Deutschland.

Österreich steht vor einem großen Gedenkjahr. Das Jahr 1918 markiert das Ende von 640 Jahren Habsburgerherrschaft. Im November wurde die Republik ausgerufen. Es sollte eine "umkämpfte Republik" werden - so der Titel des jüngsten von Historiker Stefan Karner herausgegebenen Buchs über die Jahre von 1918 bis 1938.

Lesen Sie den ganzen Artikel mit dem SN-Digitalabo Sie sind bereits Digitalabonnent?

Abo Icon Digital

Digitalabo gratis testen

Testen Sie jetzt das Digitalabo der SN 48 Stunden lang kostenlos und unverbindlich.

Digitalabo weiter testen

Ihr 48 Stunden Testabo ist bereits abgelaufen. Jetzt verlängern und weitere 30 Tage kostenlos testen.

Aufgerufen am 23.04.2018 um 05:36 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/warum-die-erste-republik-scheiterte-22311871