Innenpolitik

Warum ein "Nein" dem Kanzler zum Verhängnis werden könnte

Gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz wird wegen möglicher Falschaussage vor dem Ibiza-U-Ausschuss ermittelt. Laut den Ermittlern soll Kurz dreimal falsch ausgesagt haben. Eine Aussage steht dabei besonders im Fokus. Der Kanzler wehrt sich.

Bundeskanzler Kurz wurde im Juni 2020 im Ibiza-U-Ausschuss befragt und gab sich dabei entspannt. Nun könnten ihn seine Aussagen einholen. SN/apa
Bundeskanzler Kurz wurde im Juni 2020 im Ibiza-U-Ausschuss befragt und gab sich dabei entspannt. Nun könnten ihn seine Aussagen einholen.

Als Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am 24.6.2020 um kurz nach 10:00 Uhr die Räumlichkeiten des Ibiza-Untersuchungsausschusses betrat, war der Medienrummel naturgemäß riesig. Betont entspannt und unbeeindruckt gab sich Kurz damals vor den Kameras. Nach rund vier Stunden war die Befragung schließlich vorbei und Kurz sah die Sache wohl als erledigt an. Nun holt die Vergangenheit den türkisen Regierungschef ein. Eine mutmaßliche Falschaussage des Kanzlers steht im Raum.

Dass sich der wortgewandte Kanzler vielleicht bei der Befragung vor dem ...

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