Innenpolitik

Wenn Identitäre wenigstens für einen guten Zweck poltern

Origineller- (oder selbstkritischer)weise hatte der identitäre Frontmann Martin Sellner per Aussendung zu einer "Kundgebung gegen Terror der Identitären Bewegung Österreich" (sic!) aufgerufen und damit offensichtlich auch gleich die Gegendemonstranten eingeladen.

"Heimat, Freiheit, Tradition, Multikulti Endstation", tönte es dann von der einen Seite. "Say it loud, say it clear, refugees are welcome here", von der anderen. Zumindest brachte das - vom massiven Polizeiaufgebot ohnedies verhinderte - Aufeinandertreffen von Demonstranten der als rechtsextrem eingestuften Identitären Bewegung und eher antifaschistischen Protestierern am Mittwochabend in Wien keine Zwischenfälle, sondern 1000 Euro für einen guten Zweck.

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