Innenpolitik

Wer ist schuld am Chaos?

Corona wirft ein Schlaglicht auf den Föderalismus. Es passieren Fehler, die der Bund den Ländern und die Länder dem Bund ankreiden.

Bis zu zwölf Stunden lang standen manche Autofahrer am Wochenende vor dem Karawankentunnel im Stau.  SN/apa
Bis zu zwölf Stunden lang standen manche Autofahrer am Wochenende vor dem Karawankentunnel im Stau.

Seit Beginn der Coronapandemie schieben sich Bund und Länder gegenseitig die Schuld für Komplikationen in der Krisenbewältigung zu oder werfen sich gegenseitig Pannen in der Kommunikation oder überschießende Maßnahmen vor. Jüngstes Beispiel ist das Chaos am Wochenende an der Grenze zwischen Kärnten und Slowenien. Ein Rückblick.


Ischgl

Schon der erste größere Coronaausbruch im März legte die Bruchlinien offen. Nachdem bekannt geworden war, dass sich viele ausländische Gäste im Skiort Ischgl infiziert hatte, ging es los ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.09.2020 um 03:57 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/wer-ist-schuld-am-chaos-91912483