Innenpolitik

Wilde Gerüchte um Ibiza

Der Hintermann des Ibiza-Videos, Julian H., versucht, sich als Opfer einer politischen Verfolgung darzustellen, und wehrt sich gegen die Auslieferung aus Deutschland.

Der Detektiv Julian H. im Jahr 2017 mit den damaligen FPÖ-Spitzenpolitikern HC Strache und Johann Gudenus auf Ibiza.  SN/der spiegel/sz
Der Detektiv Julian H. im Jahr 2017 mit den damaligen FPÖ-Spitzenpolitikern HC Strache und Johann Gudenus auf Ibiza.

Seit 48 Tagen sitzt Julian H., Detektiv und einer der Drahtzieher des Ibiza-Videos, in Berlin in Auslieferungshaft. Wann das zuständige Gericht über eine Übergabe an die österreichische Justiz entscheidet, ist nicht absehbar. H. wehrt sich vehement gegen die Auslieferung. Martin Steltner, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, spricht von umfangreichen Schriftsätzen und Stellungnahmen des Anwalts Johannes Eisenberg, der H. in der Ibiza-Causa vertritt.

Dabei geht es nicht nur um die Videofalle, die an sich wohl kein Grund für einen internationalen ...

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Aufgerufen am 09.12.2021 um 11:51 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/wilde-geruechte-um-ibiza-98975134