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Nationalratswahl 2019

Der Salzburger, der Norbert Hofer die Vorzugsstimmen raubte

Warum die "Ferner-Liefen"-Kandidatur eines Salzburgers auf Nummer 113 der FPÖ-Bundesliste dazu führte, dass Parteichef Norbert Hofer um eine Vielzahl von Vorzugsstimmen umfiel.

Zwei Mal Hofer: Wolf-Dieter Hofer (l.), Steuerberater aus Salzburg, kandidierte auf Platz 113 der blauen Bundesliste, Namensvetter Norbert führte die Liste an.  SN/afp/hofer
Zwei Mal Hofer: Wolf-Dieter Hofer (l.), Steuerberater aus Salzburg, kandidierte auf Platz 113 der blauen Bundesliste, Namensvetter Norbert führte die Liste an.

Die Nummer 113 der FPÖ-Bundesliste hat an einem für die Blauen insgesamt sehr durchwachsenen Wahltag der Nummer 1 Norbert Hofer noch einmal einen zusätzlichen Nackenschlag versetzt. Durchaus unfreiwillig.

Dass Norbert Hofer weniger Vorzugsstimmen als sein mächtigster Mitstreiter/Konkurrent in der Partei, Herbert Kickl, eingefahren hat, dürfte er maßgeblich einem 51-Jährigen Salzburger zu verdanken haben. Wolf-Dieter Hofer ist Steuerberater in Salzburg, Mitglied des FPÖ-Landesparteivorstands, lebt in Hallein und kandidierte "jeweils an unwählbarer Stelle" nicht nur auf "Platz elf oder zwölf" ...

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